Superhuman Kurs - Tag 2: Mentales Setting

Dein Verstand

ein starker Verbündeter

Das Doppelspaltexperiment: Berühmt dafür, dass es die Dualität zwischen Welle und Teilchen im Quantenbereich demonstriert. Doch darüber hinaus lässt sich hier noch eine weitere atemberaubende Entdeckung machen.

Wenn man den Teilchenstrahl durch zwei beieinander liegende kleine Öffnungen auf einen Schirm richtet, erhält man ein Interferenzmuster, wie es auch bei Wellen auftreten würde. Benutzt man aber einen Detektor, um festzustellen, durch welchen der beiden Spalten das Teilchen gegangen ist, so verschwindet das Interferenzmuster und es bildet sich ein Muster, wie es nur durch Teilchen zu Stande kommen kann. Der Akt der Beobachtung durch den Menschen hat also einen maßgeblichen Einfluss auf die Realität. Anders gesagt: Der Verstand hat die Kraft, die physische Welt zu beeinflussen.

 

Dieses quantenmechanische Fundament bildet die Grundlage für viele Dinge, die von den meisten Menschen einfach als Esoterik oder Spiritualität abgetan werden. Tatsächlich können Gefühle und Gedanken aber in Frequenzen ausgedrückt werden, welche wiederum durch elektromagnetische Kräfte mit dem Körper und der Umgebung in Wechselwirkung stehen.

Die natürlichen Frequenzen unseres Körpers befinden sich alle in einem Bereich zwischen 0-100 Hz, wobei negative und aggressive Gefühle wie Stress, Wut und Ärger sich im Bereich 30-100 Hz bewegen. Positive Gefühle, die gut für den Körper sind, wie z.B. Glück, Entspannung und Liebe, weisen hingegen Frequenzen unterhalb von 30 Hz auf.

Im Kontrast dazu stehen Frequenzen mit ca. 2,5 Milliarden Hz, wie sie beispielsweise ein Smartphone ausstrahlt. Wie unser Körper auf solch hochfrequente Strahlung reagiert, ist ein ganz eigenes Thema für sich, das ausführlich in Kapitel 4 behandelt wird.

Lass mich nur schon einmal so viel sagen: Diese hochfrequente Strahlung ist alles andere als gut für uns. Das Ganze hat mir einen komplett neuen Blick auf das Thema Biohacking verschafft.

Was passiert, wenn du Stress empfindest?

Sobald du in eine Stresssituation gerätst, wird ein eigens dafür vorgesehener Bereich in deinem Gehirn aktiviert, in dem das neuronale Netzwerk entsprechende Stressfrequenzen erzeugt.

Diese bewegen sich schnell durch deinen gesamten Körper und versetzen ihn in einen Stresszustand, indem sie Zellen dazu anregen, Stresshormone zu produzieren. Dein Körper wird von Katecholaminen sowie Glukokortikoiden durchflutet.

Zur Visualisierung dieses Prozesses, stelle dir einfach vor, dass du auf einem Schiff bist, das kurz vor der Kollision mit einem Eisberg steht. Die Alarmglocken schrillen. Durch die Lautsprecher tönt es laut: „Alle Mann auf Gefechtsstation!“ So wie die imaginäre Schiffscrew es tun würde, reagiert in diesem Moment auch dein Körper.

Und genauso wie in diesem Beispiel funktioniert auch der Drill deines Körpers. Je öfter ein Stresszustand ausgelöst wird, desto schneller und optimierter wird dieser Vorgang in Zukunft funktionieren. Das Prinzip der Konditionierung.

Dein Körper und dein neuronales Netzwerk werden also mit jedem Stressgefühl so umgebaut, dass du Stress künftig noch schneller und intensiver empfinden wirst.

Beispiel: Abnehmen – und warum dein Verstand auch hier ein grandioser Partner ist

Nicht, dass ich ein Lauscher bin, aber neulich habe ich im Restaurant folgende Unterhaltung mitgehört:

Zwei Männer unterhielten sich über Sport und Fitness und der eine von ihnen, um den es hier hauptsächlich geht, redete ständig über seine Trainingsmethoden.

Ob das neueste Fahrrad oder Blutdruck- und Pulsmessgeräte. Er verfügt scheinbar über das rundherum beste Equipment.

Doch sportlich sah der Mann überhaupt nicht aus. Denn Fettpolster hängen nicht von Kraft oder Ausdauer ab. Er könnte so viel trainieren wie er möchte, doch seinem überflüssigen Speck würde er nur mit einer Methode zu Leibe rücken:

Dem Kaloriendefizit. Wenn das Ziel eine sportliche Figur ist, führt überhaupt kein Weg daran vorbei. Training ist lediglich eine unterstützende Maßnahme. Sieht man sich die allerstärksten der Athleten an – Strongmen und Powerlifter – so stellt man fest, dass sie keine sportliche Figur im klassischen Sinne haben. Denn ihr Fokus liegt auf Stärke und nicht auf Ästhetik.

Wer abnehmen will, muss sich seines Verstandes bedienen:

Bewusster essen, denn die Kalorienanzahl ist entscheidend.

Man verbrennt nur Fett, wenn man mehr Kalorien verbraucht, als man zu sich nimmt. Sportliche Betätigung hilft beim Verbrauch, aber ohne die nötige Disziplin können alle verbrannten Kalorien aus einem 3-stündigen Training innerhalb von 5 Minuten wieder zu sich genommen werden. Dafür reichen bereits 200g Schokolade aus.

Wie nimmt man also ab?

Um deine Essgewohnheiten nachhaltig zum Positiven zu verändern, musst du dein eigenes Gehirn umprogrammieren. Genauer gesagt das Programm „Hunger“. Du musst einen neuen Umgang mit dieser Empfindung lernen.

Technik #1 – Neues Tun

  1. Gleiche Gedanken führen zu den gleichen Taten.
  2. Gleiche Taten führen zu den gleichen Erfahrungen.
  3. Gleiche Erfahrungen führen zu den gleichen Emotionen.
  4. Gleiche Emotionen erzeugen die gleichen chemischen Botenstoffe.
  5. Gleiche Botenstoffe prägen die gleichen neuronalen Netzwerke im Gehirn.
  6. Gleiche neuronale Netzwerke erzeugen die gleichen Gedanken.
  7. Die chemischen Botenstoffe sind dafür verantwortlich, welche neuronalen

Netzwerke im Gehirn ausgebaut werden. Sie verstärken also bestimmte Bereiche im Gehirn. Dies sorgt im Alltag z.B. dafür, dass der eine besser rechnen kann und der andere schönere Bilder malt.

Die entsprechenden Gehirnregionen sind trainiert.

Leider sorgt dieser Effekt aber auch dafür, das wir immer gleich auf gewohnte Dinge reagieren – ob positiv oder negativ.

Es werden immer wieder die gleichen neuronalen Netzwerke mit den gleichen Mustern geprägt.

Deine Persönlichkeit, dein Bewusstsein, dein Ich bleibt gleich.

So bleibt auch die Realität gleich, denn die Realität wird durch die Interpretation deines Bewusstseins beeinflusst. Du befindest dich in einer Dauerschleife deines eigenen Ichs.

Begib dich absichtlich in Umgebungen, in denen du noch nicht warst!

Tue Dinge, die du noch nie getan hast!

Tue gewohnte Dinge absichtlich anders!

Bringe dein Gehirn dazu, neue neuronale Netzwerke zu prägen,

neue Weg zu gehen, um so reagieren zu können wie du willst.

Die neuen neuronalen Netzwerke kannst du nutzen,

um bewusst auf eine bekannte Situation zu reagieren.

Du willst ein Beispiel?

Anstelle immer dasselbe in deinem liebsten Restaurant zu essen, probierst du das neue Restaurant an der Ecke und ein Gericht, welches du noch nie gegessen hast. Dein Körper wird mit neuen Eindrücken überschwemmt, die neue Nervenbahnen prägen und dir somit neue Gedanken in alten Situationen ermöglichen.

Technik #2 - Programmiere Dein Gehirn

Ich bin zu Gast bei Patrick Thiele, dem Mental Coach für Profiathleten. Uns verbindet eine tiefe Leidenschaft dafür, alte unnötige Programme im Gehirn zu erkennen und neu zu programmieren.

Schau dir jetzt dieses Video an und du erfährst, wie du deine mentalen Programme des Gehirns erkennst und sie aktive neu programmierst.

Das Gehirn ist voll mit Programmen, die automatisch im Unterbewusstsein ablaufen und unseren Körper steuern.

Erzählt man immer wieder die gleiche Geschichte „Mein Job war damals so“, „ich habe das Schreckliche erlebt“, dann aktiviert man immer wieder die gleichen neuronalen Netzwerke, die gleichen chemischen Botenstoffe werden ausgeschüttet, das alte Muster, die alten Programme werden verstärkt.

Je stärker die Emotion ist, die man spürt, desto stärker wird das Muster geprägt.

Je mehr man im Leben erfahren hat, desto höher ist die Chance, dass das Gehirn voll mit diesen Mustern ist. Sie schalten sich immer wieder in bestimmten Situationen ein und laufen unterbewusst ab. „War ich das gerade?“ ist ein typisches Gefühl, das hoch kommt, wenn das Programm zu Ende ist und man wieder die Kontrolle über den Verstand hat.


Überschreibe die alten Programme und Muster im Gehirn

  • Höre auf über die Vergangenheit zu reden und zu denken – lass sie los!
  • Fokussiere dich auf das Hier und Jetzt und gehe ins Handeln, ins Tun über
  • Fokussiere dich auf Deine Stärken, auf das was Du kannst
  • Tue Dinge mit Freude. Tue Dinge, die dir schon als Kind Spaß gemacht haben

Wann immer du merkst, dass alte Erfahrungen und Muster dich in deinem Handeln oder auch nur in deinen Gedankengängen negativ beeinflussen, hole einmal tief Luft! Deine Vergangenheit muss nicht zu deiner Gegenwart oder Zukunft werden!


Mache dir in solchen Augenblicken bewusst, dass du den freien Willen hast, neue Entscheidungen zu treffen und alte Erfahrungen hinter dir zu lassen.

Manchmal ist das einfacher gesagt als getan. Ich selbst mache mir immer enorm viel Stress, wenn es um das Thema Finanzen geht.

Da ich lange mit dem Programm „Mangel“ leben musste, habe ich immer Probleme damit, größere Summen Geld auszugeben. Mein Instinkt warnt mich, dass ich hungern muss oder auf der Straße lande.

Schluss damit! Das entspricht nicht der Realität! Und sobald mir das klar wird, nehme ich einen tiefen Atemzug und konfrontiere diese Gefühle. Ich mache mir bewusst, dass diese Ängste völlig unbegründet sind und stelle mir vor, wie ich das nächste Mal in solch einer Situation souverän die Ruhe bewahre – und mit einem Lächeln auf den Lippen die Rechnung bezahle. So konditioniere ich mein Gehirn schon jetzt darauf, beim nächsten Mal anders zu reagieren.

Ergänzende Literatur

Dr. Joe Dispenza ist heute Redner und Forscher zum Thema Quantenfeld und wie der Verstand die Realität beeinflusst.

Das war jedoch nicht immer so. Vor einigen Jahren erlitt er eine schwere Wirbelsäulenverletzung und erhielt die Diagnose Querschnittslähmung. Seine Ärzte machten ihm keine Hoffnungen, dass er sich jemals wieder normal bewegen könne.

Dr. Dispenza ließ sich davon nicht unterkriegen. Durch hartnäckige, tägliche Meditation hat er seinen Körper darauf programmiert, die beschädigten Bereiche zu reparieren. Schon 6 Monate später tat er wieder seine ersten Schritte. Durch diese sagenhafte Geschichte und seine einzigartige Kommunikationsfähigkeit, kommen heutzutage tausende Besucher zu jedem seiner Vorträge.

Dr. Joe Dispenza – „Power of thought“
„Die Macht der Gedanken“

Rechtliche Information:

Dieser Kurs dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die Informationen stellen in keiner Weise Ersatz für professionelle Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte dar. Wir fordern alle Benutzer, vor allem die mit Gesundheitsproblemen dazu auf, im Bedarfsfall immer einen Arzt aufzusuchen. Wenn Du bezüglich Deiner Gesundheit Fragen hast, wende Dich an den Arzt Deines Vertrauens. Beginne niemals eigenständig eine Behandlung, verändere sie nicht und setze sie auch nicht eigenständig ab.


Die hier vorgestellte Technologie bzw. Wissen entspricht (wie beispielsweise die Homöopathie, die Bioresonanz, Bereiche der Akupunktur) nicht der schulwissenschaftlichen Auffassung und Lehrmeinung. Wirkungen und Effekte der Produkte sind wissenschaftlich nicht anerkannt. Der Einsatz der vorgestellten Produkte, Techniken und Aussagen beinhaltet keine Therapie und ersetzt nicht die Konsultation eines Arztes oder Heilpraktikers.

Weitere Kommentare

Christian Bauer (Donnerstag, 16 Juli 2020 13:50)

Hallo Jessica,

ja wir haben schon tolle Erfahrungen mit Kindern gemacht – sie lieben intuitiv den QiOne. Ein tolles Ausschnitt aus einem Interview mit Matthias Cebula (Heilpraktiker) findest du hier: https://youtu.be/mH0vaUEeFqg?t=2692
Matthias hat den QiOne bei seiner neugeborenen Tochter nach eine schweren OP an den Brutkasten gehängt. Statt geplanten 10 Wochen durfte sie nach 3 Wochen das Krankenhaus verlassen.
Am Gürtel oder Hose ist der QiOne für Kinder ideal platziert.
LG Christian

Jessica Horst (Donnerstag, 16 Juli 2020 08:57)

Hallo…
Gibt es auch so einen Qi one für Kinder ?!?…
Meine Zwillinge sind 10 Jahre. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich eine Kette so praktisch finde. Wie einen Schlüsselanhänger, am Karabinerhaken gibt es nicht zufällig oder ?!? Oder muss es auf der Haut getragen werden…?!? Ich dachte, Würde das am Gürtel oder an der Hose lieber befestigen ….

LG

Kukavica Andrejas (Donnerstag, 23 April 2020 14:32)

Guten Tag ich habe mir einen qiblanco bestellt und Biene gespannt wie er wirkt wirkt er auch aufs Gehirn weil ich da auch schwierigkeiten habe Rechtschreibung und Meditation haben sie auch geredet fürs Gehirn

Suska (Sonntag, 29 März 2020 19:10)

Vielen Dank das ist super intéressant, muss mir das nochmal anhören damit es lockerer In meinem Gehirn ankommt

Gerd Krause (Montag, 11 November 2019 10:48)

Nach meiner Einsicht lässt das Gehirn keine Materie entstehen. Unser Gehirn formt nur die Materie, die ja auch schon vor uns da war. Energie war vor uns da und Materie war vor uns da. Wir haben den freien Willen bekommen um diese Erde weiter zu entwickeln zum schönsten zu formen, was wir ja bis heute nicht geschafft haben, weil wir das uns Übergeordnete Leben nicht anerkennen und uns nur nach irdischen richten, in dem wir als die Höchsten gelten können. Die Folge ist das wir uns immer mehr verschließen, materieller werden, was heute jeden auch sichtbar sein kann, wenn er sehen will.
German
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